Aktuelles

Menschenrechtsbündnis fordert Stopp politischer Morde in den Philippinen

Köln - 146 unaufgeklärte politisch motivierte Morde an philippinischen Aktivist/innen, so lautet die ernüchternde Bilanz von fast zweieinhalb Jahren Regierungszeit unter Präsident Aquino. 

Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember, macht das Aktionsbündnis Menschenrechte- Philippinen (AMP) besonders auf die Opfer innerhalb der indigenen Bevölkerung aufmerksam.

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AMP wendet sich in Fällen politischer Morde an Präsident Aquino

Das Aktionsbündnis Menschenrechte-Philippinen (AMP) hat sich in den letzten 2 Monaten in Form zweier Briefe an Präsident Aquino gewandt. 4 tragische Morde an Familienmitgliedern indigener Bergbaugegner gaben uns Anlass unsere Besorgnis über die sich verschärfende Spirale der Gewalt in Bergbauregionen zu äußern, unabhängige Untersuchungen der tragischen Morde und eine Überprüfung der bestehenden Bergbaupolitik der Regierung Aquino zu fordern.

Die Briefe zu den genannten Einzelfällen finden Sie im Archiv unter Letters of Appeal.

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Investigation in killing of Fr. Fausto must include new evidences, demands German Advocacy group

On October 17, 2011 Italian activist priest Fausto Tentorio was shot and killed by a gunman inside his parish compound in the town of Arakan, North Cotabato, in Mindanao. A local paramilitary group Bagani (“tribal warriors”), reportedly under military control of the 57th Infantry Battalion, is allegedly responsible for the killing of Father Fausto.

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Aktionsbündnis Menschenrechte bei philippinscher Botschafterin zu Gast

Kein Ende der politischen Morde, keine Verurteilung der Täter. Die Menschenrechtslage in den Philippinen ist weiterhin schwierig. Das merkten Vertreterinnen und Vertreter des Aktionsbündnisses Menschenrechte-Philippinen (AMP) an, die die Botschafterin der Philippinen, Maria Cleofe Natividad, vergangene Woche in ihre Residenz in Berlin eingeladen hatte.

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